Kontakt

Prof. Dr. Bernd Giesenhagen
Dentale Implantologie

Landgraf-Karl-Str. 1
34131 Kassel
Fon 0561 / 40 08 53 62
Fax 0561 / 51 08 38 23
Mail info@giesenhagen-kassel.de

OP-Techniken

Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung und die vollkommene Zufriedenheit des Patienten ist für Dr. Bernd Giesenhagen die Anwendung modernster OP-Techniken und neuester OP-Ausrüstung. Sämtliche Operationen und die notwendigen diagnostischen Maßnahmen werden mit Equipment ausgeführt, das grundsätzlich der höchsten Stufe der modernen Zahnchirurgie entspricht. Durch die durchgängige Nutzung hochtechnologisch entwickelter Verfahren kann der Patient sicher sein, die weltweit beste Behandlung zu erfahren.

Sinuslift

Sinuslift

Nach dem Verlust eines Zahnes oder mehrerer Zähne wird häufig die Kieferhöhle vergrößert. Dadurch ist in manchen Fällen nicht genug Knochenmaterial für eine Implantation vorhanden.

Je nach Fall wird daher ein Sinuslift, das Anheben der Kieferhöhlenschleimhaut, vor oder während einer Implantation durchgeführt. Abhängig von der Menge an Knochenmaterial kommen zwei unterschiedliche Methoden zum Einsatz: innerer und äußerer Sinuslift.

Knochenaufbau

Knochenaufbau

Knochenaufbau und präprothetische Chirurgie

Ein Knochen- bzw. Kieferkammaufbau ist dann nötig, wenn für eine Implantation nicht mehr genug Kieferknochen vorhanden bzw. dieser bereits geschwunden ist. Dies ist häufig nach einer Parodontose der Fall. Neben der Grundlage für Implantate ist der Kieferknochen auch Voraussetzung für den Halt von Prothesen. Vor allem nach Verlust von Zähnen ist die Gefahr eines Knochenschwundes gegeben. Durch hochpräzise Operationstechniken können Kieferkämme wieder aufgebaut und das Gesichtsprofil wiederhergestellt werden.

Der Eingriff kann unter örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose durchgeführt werden. Dies richtet sich nach Dauer und Umfang der Behandlung. Zum Kieferkammaufbau kann entweder eigener Knochen, Knorpel oder synthetisches Ersatzmaterial verwendet werden.

Knochenring-Technik

Knochenring-Technik

Diese Technik wurde von Dr. Giesenhagen erfunden. Es handelt sich um eine Knochen-Augmentationstechnik, die es bei größeren dreidimensionalen Knochendefekten erlaubt, Knochentransplantation und Implantation in einer OP durchzuführen.

Computer navigierte Implantologie (Guided Surgery)

Computer navigierte Implantologie (Guided Surgery)

Computergestützte Implantologie: Minimales Risiko, maximaler Erfolg

Neben den konventionellen Verfahren kommen immer mehr digitale bildgebende, sog. virtuelle Verfahren bei der Zahnimplantation zum Einsatz.

Sie erlauben eine dreidimensionale Abbildung der individuellen anatomischen Zahn- und Kieferverhältnisse und geben damit Aufschluss über Qualität und Quantität des vorhandenen Knochens, den individuellen Nervenverlauf im Unterkiefer und die Lage der Kieferhöhlen im Oberkiefer. Voraussetzung für diese navigierte Implantatplanung ist die Anfertigung eines Computertomogramms (CT-Aufnahme) oder eines digitalen Volumentomogramms (DVT-Aufnahme) des Kiefers. Ein extra dafür entwickeltes Computerprogramm wandelt die durch einen Computer generierten Aufnahmen in ein dreidimensionales Bild um.

Anhand dieser Bilder kann nun der Implanteur Länge, Durchmesser, Neigung und optimale Positionierung der Implantate planen.

Aus diesen Daten wird vom Chirurgen ein Modell des Kiefers erstellt, das einerseits zur Herstellung der Bohrschablone für den operativen Eingriff  und andererseits zur Herstellung des sofort nach der Implantation einzusetzenden Zahnersatzes dient.

Vorteile der 3D-navigierten Implantologie:

> Die dreidimensionale Vorgehensweise bietet mehr Sicherheit , vor allem bei komplizierten Kieferverhältnissen.

> Ein minimalinvasiver Eingriff ist für den Patienten die schonendste und verträglichste Vorgehensweise und resultiert in einer kürzeren Dauer des chirurgischen Eingriffs und einer schnelleren Wundheilung.

> Durch eine dreidimensional navigierte Vorgehensweise kann die prothetische Erstversorgung sofort nach der Implantatsetzung erfolgen.